Apr.
12
5:00 PM17:00

Abendmusik Basel – Bartłomiej Pękiel

Bartłomiej Pękiel (1601–1670)

Über die Ausbildung von Pękiel ist nichts bekannt. Nach einer Assistenz beim königlichen Kapellmeister Marco Scacchi in Warschau arbeitete er sechs Jahre selbst in dieser Position, bevor er 1657 Kapellmeister in Krakau wurde. Seine Werke sind im neuen italienischen stilo concertato komponiert und bedienen sich virtuos der rhetorischen Figuren der seconda prattica wie auch einer wirkungsvollen Doppelchörigkeit.

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Dez.
13
8:00 PM20:00

D'Amore

  • Aufseßsaal, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Karte)
  • Google Kalender ICS

Mit «D’Amore» spielt Les Passions de l’Âme ein ergreifendes Konzertprogramm für die Adventszeit zusammen mit international gefeierten Sänger:innen.
Wir tauchen ein in vier unterschiedliche, aber (musikgeschichtlich) verwandte Klanguniversen der Komponisten J. S. Bach, Chr. Graupner, G. Ph. Telemann und C. P. E. Bach. Wir widmen uns den d’Amore-Instrumenten und der grösstmöglichen barocken Liebe: Der Liebe zu Gott. Sie wird in zwei Weihnachtskantaten besungen, bisweilen andächtig oder gar sinnlich, als wäre es das grösste Liebesduett einer Oper!

CHRISTOPH GRAUPNER (1683-1760)
Suite für Viola d'amore, Fagott, Streicher und Cembalo in G-Dur, GWV 458

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750)
«Liebster Jesu, mein Verlangen», Dialogkantate, BWV 32

GEORG PHILIPP TELEMANN (1681-1767)
Concerto für Viola d’amore, Oboe d’amore und Flöte, TWV 53:E1

CARL PHILIPP EMANUEL BACH (1714-1788)
«Auf, schicke Dich recht feierlich», Weihnachtskantate, Wq 249

Hana Blažíková, Sopran
Jan Börner, Alt
Mirko Ludwig, Tenor
Dominik Wörner, Bass

Sabine Stoffer, Viola d'Amore
Germàn Echeverri, Viola d'Amore
Anne Parisot, Traversflöte
Gustav Friedrichson, Oboe
Gabriele Gombi, Fagott

Leitung: Meret Lüthi

Ticketvorverkauf

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Dez.
12
7:30 PM19:30

D'Amore

Mit «D’Amore» spielt Les Passions de l’Âme ein ergreifendes Konzertprogramm für die Adventszeit zusammen mit international gefeierten Sänger:innen.
Wir tauchen ein in vier unterschiedliche, aber (musikgeschichtlich) verwandte Klanguniversen der Komponisten J. S. Bach, Chr. Graupner, G. Ph. Telemann und C. P. E. Bach. Wir widmen uns den d’Amore-Instrumenten und der grösstmöglichen barocken Liebe: Der Liebe zu Gott. Sie wird in zwei Weihnachtskantaten besungen, bisweilen andächtig oder gar sinnlich, als wäre es das grösste Liebesduett einer Oper!

CHRISTOPH GRAUPNER (1683-1760)
Suite für Viola d'amore, Fagott, Streicher und Cembalo in G-Dur, GWV 458

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750)
«Liebster Jesu, mein Verlangen», Dialogkantate, BWV 32

GEORG PHILIPP TELEMANN (1681-1767)
Concerto für Viola d’amore, Oboe d’amore und Flöte, TWV 53:E1

CARL PHILIPP EMANUEL BACH (1714-1788)
«Auf, schicke Dich recht feierlich», Weihnachtskantate, Wq 249

Hana Blažíková, Sopran
Jan Börner, Alt
Mirko Ludwig, Tenor
Dominik Wörner, Bass

Sabine Stoffer, Viola d'Amore
Germàn Echeverri, Viola d'Amore
Anne Parisot, Traversflöte
Gustav Friedrichson, Oboe
Gabriele Gombi, Fagott

Leitung: Meret Lüthi

Ticketvorverkauf

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Nov.
15
7:30 PM19:30

ALCINA – Zauberoper von G.F. Händel

Wiederaufnahme der erfolgreichen Opernproduktion 2018

«Alcina» HWV 34

Alcina: Julia Kirchner
Ruggiero: Jan Börner
Morgana: Vera Hiltbrunner
Bradamante: Anna Manske
Oronte: Michael Feyfar

Die Freitagsakademie

Textfassung und szenische Einrichtung: Stefan Suske
Erzähler: Peter Jecklin
Puppenspiel: Manuela Linshalm
Kostüme: Denise Heschl
Künstlerische Leitung: Katharina Suske
Produktionsleitung: Claudia Capecchi

Regie: Nikolaus Habjan

In Händels Zauberoper «Alcina» dreht sich alles um wechselseitige Liebesbeziehungen, die durch Verstellung, Enttäuschung und Eifersucht in Unruhe geraten und am Ende mit Alcinas Niederlage und Einsamkeit enden.

Die Hauptpersonen in diesem Ränkespiel sind die vermeintlich wunderschöne Alcina, der Ritter Ruggiero, Alcinas Schwester Morgana und Bradamante, die Verlobte Ruggieros, die sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Verlobten macht. Durch ihren Zauber hatte Alcina Ruggiero an sich gebunden, aber da es dessen Verlobten gelingt, den Zauber Alcinas zu brechen, sieht er letztendlich deren wahres Gesicht und ihre ganze Hässlichkeit. Einsam und verlassen bleibt Alcina schliesslich besiegt zurück.

Händels Musik zu «Alcina» lässt einen erneut darüber staunen, welch fantasiereiches und dramaturgisch ausgeprägtes Gespür der Komponist für die Oper entwickelte. Seine Erfindungsgabe an gesanglich wunderbaren Melodien paart sich mit seinem Einfühlungsvermögen für Sänger und Sängerinnen.

Die Freitagsakademie präsentiert eine gekürzte Fassung, in welcher Tanzeinlagen und Rezitative gestrichen wurden und stattdessen ein Erzähler humoristisch durch die Handlung führt. Nebst den Sänger*innen werden die Figuren von Puppen gespielt, was das Märchenhafte «Alcinas» fantasievoll sichtbar macht.

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Nov.
9
7:30 PM19:30

ALCINA – Zauberoper von G.F. Händel

Wiederaufnahme der erfolgreichen Opernproduktion 2018

«Alcina» HWV 34

Alcina: Julia Kirchner
Ruggiero: Jan Börner
Morgana: Vera Hiltbrunner
Bradamante: Anna Manske
Oronte: Michael Feyfar

Die Freitagsakademie

Textfassung und szenische Einrichtung: Stefan Suske
Erzähler: Peter Jecklin
Puppenspiel: Manuela Linshalm
Kostüme: Denise Heschl
Künstlerische Leitung: Katharina Suske
Produktionsleitung: Claudia Capecchi

Regie: Nikolaus Habjan

In Händels Zauberoper «Alcina» dreht sich alles um wechselseitige Liebesbeziehungen, die durch Verstellung, Enttäuschung und Eifersucht in Unruhe geraten und am Ende mit Alcinas Niederlage und Einsamkeit enden.

Die Hauptpersonen in diesem Ränkespiel sind die vermeintlich wunderschöne Alcina, der Ritter Ruggiero, Alcinas Schwester Morgana und Bradamante, die Verlobte Ruggieros, die sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Verlobten macht. Durch ihren Zauber hatte Alcina Ruggiero an sich gebunden, aber da es dessen Verlobten gelingt, den Zauber Alcinas zu brechen, sieht er letztendlich deren wahres Gesicht und ihre ganze Hässlichkeit. Einsam und verlassen bleibt Alcina schliesslich besiegt zurück.

Händels Musik zu «Alcina» lässt einen erneut darüber staunen, welch fantasiereiches und dramaturgisch ausgeprägtes Gespür der Komponist für die Oper entwickelte. Seine Erfindungsgabe an gesanglich wunderbaren Melodien paart sich mit seinem Einfühlungsvermögen für Sänger und Sängerinnen.

Die Freitagsakademie präsentiert eine gekürzte Fassung, in welcher Tanzeinlagen und Rezitative gestrichen wurden und stattdessen ein Erzähler humoristisch durch die Handlung führt. Nebst den Sänger*innen werden die Figuren von Puppen gespielt, was das Märchenhafte «Alcinas» fantasievoll sichtbar macht.

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Nov.
5
7:00 PM19:00

Brahms & Bach

Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)

Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)

Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass

Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung

Rudolf Lutz, Musikalische Leitung

Tickets via bachstiftung.ch

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Nov.
4
7:00 PM19:00

Brahms & Bach

Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)

Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)

Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass

Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung

Rudolf Lutz, Musikalische Leitung

Tickets via bachstiftung.ch

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Nov.
3
5:00 PM17:00

Brahms & Bach

Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)

Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)

Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass

Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung

Rudolf Lutz, Musikalische Leitung

Tickets via bachstiftung.ch

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Nov.
2
7:00 PM19:00

Brahms & Bach

Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)

Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)

Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass

Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung

Rudolf Lutz, Musikalische Leitung

Tickets via bachstiftung.ch

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Nov.
1
7:00 PM19:00

Brahms & Bach

Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)

Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)

Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass

Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung

Rudolf Lutz, Musikalische Leitung

Tickets via bachstiftung.ch

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März
14
9:00 PM21:00

Musikalisches Nachtgebet – Du wahrer Gott und Davids Sohn (BWV 23)

Musikalisches Nachtgebet "Kantate"

Johann Sebastian Bach: Du wahrer Gott und Davids Sohn, BWV 23

Johann Crüger: Herzliebster Jesu

Johann Sebastian Bach: O große Lieb - aus Johannespassion BWV 245

Iris-Anna Deckert, Sopran
Jan Börner, Alt
Eduard Wagner, Tenor
Torsten Meyer, Bass

Münsterchor Konstanz

Luise Baumgartl & Martin Stadler, Oboe
Johannes Grütter & Karin Dean, Violinen
Peter Achtzehnter, Viola
Jakob Pungel, Violoncello
Elisabeth Büttner, Violone
Markus Schmid, Orgel

Markus Mackowiak, Leitung

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März
10
5:00 PM17:00

Abendmusik in der Predigerkirche Basel – Christoph Werner

Abendmusik in der Predigerkirche Basel
Christoph WERNER
c1619–1650

Miriam Feuersinger, Sopran
Jan Börner, Alt
Manuel Warwitz, Tenor
René Perler, Bass

Frithjof Smith, Zink
Regula Keller & Cosimo Stawiarski, Violinen
Tore Eketorp, Violone
Orí Harmelin, Theorbe
Jörg-Andreas Bötticher, Orgel und Leitung

www.abendmusiken-basel.ch

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Dez.
17
5:00 PM17:00

J.S. Bach – Weihnachtsoratorium, Teile I, III, V (Familienkonzert)

J.S. Bach – Weihnachtsoratorium, Teile I, III, V

Am 17. Dezember bereichert der Berner Geschichtenerzähler Lorenz Pauli mit seiner Weihnachtsgeschichte das Familienkonzert und zieht im Dialog mit seinem Bär Gross und Klein in den Bann.

Jan Börner, Alt
Joshua Ellicott, Tenor
Dominik Wörner, Bass

Lorenz Pauli, Erzähler

Berner Münster Kinder- und Jugendchor

Les Passions de l'Âme, Orchester für Alte Musik Bern

Johannes Günther, Musikalische Leitung

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Dez.
3
5:00 PM17:00

Bach im Advent

Nun komm der Heiden Heiland (BWV 61)
Herz und Mund und Tat und Leben (BWV 147)
Magnificat (BWV 243)

Iris-Anna Deckert und Maria Bernius, Sopran
Jan Börner, Altus
Daniel Schreiber, Tenor
Andreas Burkhart, Bass

Vokalensemble Konstanz

Barockorchester L’arpa festante

Münstermusikdirektor Markus Mackowiak, Musikalische Leitung

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Dez.
2
7:00 PM19:00

Bach im Advent

Nun komm der Heiden Heiland (BWV 61)
Herz und Mund und Tat und Leben (BWV 147)
Magnificat (BWV 243)

Iris-Anna Deckert und Maria Bernius, Sopran
Jan Börner, Altus
Daniel Schreiber, Tenor
Andreas Burkhart, Bass

Vokalensemble Konstanz

Barockorchester L’arpa festante

Münstermusikdirektor Markus Mackowiak, Musikalische Leitung

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Nov.
24
7:00 PM19:00

«Actus tragicus»

«Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit» BWV 106
«Actus tragicus» (Trauermusik), für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Blockflöte I+II, Viola da gamba I+II und Basso Continuo

Marie Luise Werneburg, Sopran
Jan Börner, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Matthias Helm, Bass

Reflexion:
Luise Reddemann

Werkeinführung (17:30 Uhr):
Rudolf Lutz
Pfr. Niklaus Peter

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Nov.
11
7:30 PM19:30

ALCINA – Zauberoper von G.F. Händel

Wiederaufnahme der erfolgreichen Opernproduktion 2018

«Alcina» HWV 34

Alcina: Julia Kirchner
Ruggiero: Jan Börner
Morgana: Vera Hiltbrunner
Bradamante: Anna Manske
Oronte: Michael Feyfar

Die Freitagsakademie

Textfassung und szenische Einrichtung: Stefan Suske
Erzähler: Peter Jecklin
Puppenspiel: Manuela Linshalm
Kostüme: Denise Heschl
Künstlerische Leitung: Katharina Suske
Produktionsleitung: Claudia Capecchi

Regie: Nikolaus Habjan

In Händels Zauberoper «Alcina» dreht sich alles um wechselseitige Liebesbeziehungen, die durch Verstellung, Enttäuschung und Eifersucht in Unruhe geraten und am Ende mit Alcinas Niederlage und Einsamkeit enden.

Die Hauptpersonen in diesem Ränkespiel sind die vermeintlich wunderschöne Alcina, der Ritter Ruggiero, Alcinas Schwester Morgana und Bradamante, die Verlobte Ruggieros, die sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Verlobten macht. Durch ihren Zauber hatte Alcina Ruggiero an sich gebunden, aber da es dessen Verlobten gelingt, den Zauber Alcinas zu brechen, sieht er letztendlich deren wahres Gesicht und ihre ganze Hässlichkeit. Einsam und verlassen bleibt Alcina schliesslich besiegt zurück.

Händels Musik zu «Alcina» lässt einen erneut darüber staunen, welch fantasiereiches und dramaturgisch ausgeprägtes Gespür der Komponist für die Oper entwickelte. Seine Erfindungsgabe an gesanglich wunderbaren Melodien paart sich mit seinem Einfühlungsvermögen für Sänger und Sängerinnen.

Die Freitagsakademie präsentiert eine gekürzte Fassung, in welcher Tanzeinlagen und Rezitative gestrichen wurden und stattdessen ein Erzähler humoristisch durch die Handlung führt. Nebst den Sänger*innen werden die Figuren von Puppen gespielt, was das Märchenhafte «Alcinas» fantasievoll sichtbar macht.

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