BWV 183 «Sie werden euch in den Bann tun»
Kantate zu Exaudi
Marie Luise Werneburg, Sopran
Jan Börner, Altus
Georg Poplutz, Tenor
Peter Kooij, Bass
Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Musikalische Leitung
Reflexion:
Stefan Kahle
Kantate zu Exaudi
Marie Luise Werneburg, Sopran
Jan Börner, Altus
Georg Poplutz, Tenor
Peter Kooij, Bass
Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Musikalische Leitung
Reflexion:
Stefan Kahle
Marie-Sophie Pollak, Sopran
Jan Börner - Altus
Johannes Gaubitz - Tenor
Hans Porten - Bass (Arien)
Stefan Zenkl - Bass (Jesus)
Vokalensemble Konstanz
Barockorchester L'arpa festante
Markus Mackowiak, Leitung
Solisten
Berliner Figuralchor
Cantores minores
Gerhard Oppelt, Musikalische Leitung
Bartłomiej Pękiel (1601–1670)
Über die Ausbildung von Pękiel ist nichts bekannt. Nach einer Assistenz beim königlichen Kapellmeister Marco Scacchi in Warschau arbeitete er sechs Jahre selbst in dieser Position, bevor er 1657 Kapellmeister in Krakau wurde. Seine Werke sind im neuen italienischen stilo concertato komponiert und bedienen sich virtuos der rhetorischen Figuren der seconda prattica wie auch einer wirkungsvollen Doppelchörigkeit.
Mit «D’Amore» spielt Les Passions de l’Âme ein ergreifendes Konzertprogramm für die Adventszeit zusammen mit international gefeierten Sänger:innen.
Wir tauchen ein in vier unterschiedliche, aber (musikgeschichtlich) verwandte Klanguniversen der Komponisten J. S. Bach, Chr. Graupner, G. Ph. Telemann und C. P. E. Bach. Wir widmen uns den d’Amore-Instrumenten und der grösstmöglichen barocken Liebe: Der Liebe zu Gott. Sie wird in zwei Weihnachtskantaten besungen, bisweilen andächtig oder gar sinnlich, als wäre es das grösste Liebesduett einer Oper!
CHRISTOPH GRAUPNER (1683-1760)
Suite für Viola d'amore, Fagott, Streicher und Cembalo in G-Dur, GWV 458
JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750)
«Liebster Jesu, mein Verlangen», Dialogkantate, BWV 32
GEORG PHILIPP TELEMANN (1681-1767)
Concerto für Viola d’amore, Oboe d’amore und Flöte, TWV 53:E1
CARL PHILIPP EMANUEL BACH (1714-1788)
«Auf, schicke Dich recht feierlich», Weihnachtskantate, Wq 249
Hana Blažíková, Sopran
Jan Börner, Alt
Mirko Ludwig, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Sabine Stoffer, Viola d'Amore
Germàn Echeverri, Viola d'Amore
Anne Parisot, Traversflöte
Gustav Friedrichson, Oboe
Gabriele Gombi, Fagott
Leitung: Meret Lüthi
Mit «D’Amore» spielt Les Passions de l’Âme ein ergreifendes Konzertprogramm für die Adventszeit zusammen mit international gefeierten Sänger:innen.
Wir tauchen ein in vier unterschiedliche, aber (musikgeschichtlich) verwandte Klanguniversen der Komponisten J. S. Bach, Chr. Graupner, G. Ph. Telemann und C. P. E. Bach. Wir widmen uns den d’Amore-Instrumenten und der grösstmöglichen barocken Liebe: Der Liebe zu Gott. Sie wird in zwei Weihnachtskantaten besungen, bisweilen andächtig oder gar sinnlich, als wäre es das grösste Liebesduett einer Oper!
CHRISTOPH GRAUPNER (1683-1760)
Suite für Viola d'amore, Fagott, Streicher und Cembalo in G-Dur, GWV 458
JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750)
«Liebster Jesu, mein Verlangen», Dialogkantate, BWV 32
GEORG PHILIPP TELEMANN (1681-1767)
Concerto für Viola d’amore, Oboe d’amore und Flöte, TWV 53:E1
CARL PHILIPP EMANUEL BACH (1714-1788)
«Auf, schicke Dich recht feierlich», Weihnachtskantate, Wq 249
Hana Blažíková, Sopran
Jan Börner, Alt
Mirko Ludwig, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Sabine Stoffer, Viola d'Amore
Germàn Echeverri, Viola d'Amore
Anne Parisot, Traversflöte
Gustav Friedrichson, Oboe
Gabriele Gombi, Fagott
Leitung: Meret Lüthi
Wiederaufnahme der erfolgreichen Opernproduktion 2018
«Alcina» HWV 34
Alcina: Julia Kirchner
Ruggiero: Jan Börner
Morgana: Vera Hiltbrunner
Bradamante: Anna Manske
Oronte: Michael Feyfar
Die Freitagsakademie
Textfassung und szenische Einrichtung: Stefan Suske
Erzähler: Peter Jecklin
Puppenspiel: Manuela Linshalm
Kostüme: Denise Heschl
Künstlerische Leitung: Katharina Suske
Produktionsleitung: Claudia Capecchi
Regie: Nikolaus Habjan
In Händels Zauberoper «Alcina» dreht sich alles um wechselseitige Liebesbeziehungen, die durch Verstellung, Enttäuschung und Eifersucht in Unruhe geraten und am Ende mit Alcinas Niederlage und Einsamkeit enden.
Die Hauptpersonen in diesem Ränkespiel sind die vermeintlich wunderschöne Alcina, der Ritter Ruggiero, Alcinas Schwester Morgana und Bradamante, die Verlobte Ruggieros, die sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Verlobten macht. Durch ihren Zauber hatte Alcina Ruggiero an sich gebunden, aber da es dessen Verlobten gelingt, den Zauber Alcinas zu brechen, sieht er letztendlich deren wahres Gesicht und ihre ganze Hässlichkeit. Einsam und verlassen bleibt Alcina schliesslich besiegt zurück.
Händels Musik zu «Alcina» lässt einen erneut darüber staunen, welch fantasiereiches und dramaturgisch ausgeprägtes Gespür der Komponist für die Oper entwickelte. Seine Erfindungsgabe an gesanglich wunderbaren Melodien paart sich mit seinem Einfühlungsvermögen für Sänger und Sängerinnen.
Die Freitagsakademie präsentiert eine gekürzte Fassung, in welcher Tanzeinlagen und Rezitative gestrichen wurden und stattdessen ein Erzähler humoristisch durch die Handlung führt. Nebst den Sänger*innen werden die Figuren von Puppen gespielt, was das Märchenhafte «Alcinas» fantasievoll sichtbar macht.
Wiederaufnahme der erfolgreichen Opernproduktion 2018
«Alcina» HWV 34
Alcina: Julia Kirchner
Ruggiero: Jan Börner
Morgana: Vera Hiltbrunner
Bradamante: Anna Manske
Oronte: Michael Feyfar
Die Freitagsakademie
Textfassung und szenische Einrichtung: Stefan Suske
Erzähler: Peter Jecklin
Puppenspiel: Manuela Linshalm
Kostüme: Denise Heschl
Künstlerische Leitung: Katharina Suske
Produktionsleitung: Claudia Capecchi
Regie: Nikolaus Habjan
In Händels Zauberoper «Alcina» dreht sich alles um wechselseitige Liebesbeziehungen, die durch Verstellung, Enttäuschung und Eifersucht in Unruhe geraten und am Ende mit Alcinas Niederlage und Einsamkeit enden.
Die Hauptpersonen in diesem Ränkespiel sind die vermeintlich wunderschöne Alcina, der Ritter Ruggiero, Alcinas Schwester Morgana und Bradamante, die Verlobte Ruggieros, die sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Verlobten macht. Durch ihren Zauber hatte Alcina Ruggiero an sich gebunden, aber da es dessen Verlobten gelingt, den Zauber Alcinas zu brechen, sieht er letztendlich deren wahres Gesicht und ihre ganze Hässlichkeit. Einsam und verlassen bleibt Alcina schliesslich besiegt zurück.
Händels Musik zu «Alcina» lässt einen erneut darüber staunen, welch fantasiereiches und dramaturgisch ausgeprägtes Gespür der Komponist für die Oper entwickelte. Seine Erfindungsgabe an gesanglich wunderbaren Melodien paart sich mit seinem Einfühlungsvermögen für Sänger und Sängerinnen.
Die Freitagsakademie präsentiert eine gekürzte Fassung, in welcher Tanzeinlagen und Rezitative gestrichen wurden und stattdessen ein Erzähler humoristisch durch die Handlung führt. Nebst den Sänger*innen werden die Figuren von Puppen gespielt, was das Märchenhafte «Alcinas» fantasievoll sichtbar macht.
Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)
Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)
Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass
Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Musikalische Leitung
Tickets via bachstiftung.ch
Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)
Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)
Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass
Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Musikalische Leitung
Tickets via bachstiftung.ch
Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)
Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)
Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass
Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Musikalische Leitung
Tickets via bachstiftung.ch
Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)
Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)
Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass
Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Musikalische Leitung
Tickets via bachstiftung.ch
Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem (op. 45)
Johann Sebastian Bach:
Wer weiss, wie nahe mir mein Ende (BWV 27)
Ana Maria Labin, Sopran
Jan Börner, Alt
Sören Richter, Tenor
Peter Harvey, Bass
Chor & Orchester der J.S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Musikalische Leitung
Tickets via bachstiftung.ch
Johann Sebastian Bach
«Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust» BWV 170
Johann Ludwig Bach
«Ich will meinen geist in euch geben»
Tabea Mitterbauer, Sopran
Jan Börner, Alt
Lars Tappert, Tenor
Andreas Burkhart, Bass
Johanna Soller, Leitung und Orgel
16.30 Uhr Einführung mit Rudolf Lutz
Johann Sebastian Bach
«Wo gehest du hin» BWV 166
Johann Ludwig Bach
«Die Weisheit kömmt nicht in eine boshafte Seele»
Tabea Mitterbauer, Sopran
Jan Börner, Alt
Lars Tappert, Tenor
Sebastian Myrus, Bass
Johanna Soller, Leitung und Orgel
16.30 Uhr Einführung
«Auf Christi Himmelfahrt allein» BWV 128
Jan Börner, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Andreas Wolf, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Reflexion:
Michael Köhlmeier
Werkeinführung (17:30 Uhr):
Rudolf Lutz
Pfr. Niklaus Peter
Abendmusik in der Predigerkirche Basel
Wolfgang Carl BRIEGEL
www.abendmusiken-basel.ch
Verena Gropper Sopran
Jan Börner Altus
Georg Poplutz Tenor
Dominik Wörner Bass
Arcis-Vocalisten München
Barockorchester L’Arpa festante
Thomas Gropper Leitung
Johann Sebastian Bach: Du wahrer Gott und Davids Sohn, BWV 23
Johann Crüger: Herzliebster Jesu
Johann Sebastian Bach: O große Lieb - aus Johannespassion BWV 245
Iris-Anna Deckert, Sopran
Jan Börner, Alt
Eduard Wagner, Tenor
Torsten Meyer, Bass
Münsterchor Konstanz
Luise Baumgartl & Martin Stadler, Oboe
Johannes Grütter & Karin Dean, Violinen
Peter Achtzehnter, Viola
Jakob Pungel, Violoncello
Elisabeth Büttner, Violone
Markus Schmid, Orgel
Markus Mackowiak, Leitung
Abendmusik in der Predigerkirche Basel
Christoph WERNER
c1619–1650
Miriam Feuersinger, Sopran
Jan Börner, Alt
Manuel Warwitz, Tenor
René Perler, Bass
Frithjof Smith, Zink
Regula Keller & Cosimo Stawiarski, Violinen
Tore Eketorp, Violone
Orí Harmelin, Theorbe
Jörg-Andreas Bötticher, Orgel und Leitung
www.abendmusiken-basel.ch
Miriam Feuersinger, Sopran
Jan Börner, Alt
Jakob Pilgram, Tenor
Matthias Helm, Bass
Evangelische Kantorei Rheinfelden
Capricornus Consort, Basel
Peter Barczi, Konzertmeister
Rainer Marbach, Chorleitung
Miriam Feuersinger, Sopran
Jan Börner, Alt
Jakob Pilgram, Tenor
Matthias Helm, Bass
Evangelische Kantorei Rheinfelden
Capricornus Consort, Basel
Peter Barczi, Konzertmeister
Rainer Marbach, Chorleitung
J.S. Bach: Messe in h-Moll (BWV 232)
Marysol Schalit, Sopran
Jan Börner, Alt
Lukas Siebert, Tenor
Markus Volpert, Bass
Schweizer Jugendchor
Capriccio Basel, Barockorchester
Nicolas Fink, Leitung
J.S. Bach – Weihnachtsoratorium, Teile I, III, V
Am 17. Dezember bereichert der Berner Geschichtenerzähler Lorenz Pauli mit seiner Weihnachtsgeschichte das Familienkonzert und zieht im Dialog mit seinem Bär Gross und Klein in den Bann.
Jan Börner, Alt
Joshua Ellicott, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Lorenz Pauli, Erzähler
Berner Münster Kinder- und Jugendchor
Les Passions de l'Âme, Orchester für Alte Musik Bern
Johannes Günther, Musikalische Leitung
J.S. Bach – Weihnachtsoratorium, Teile I, III, V
Marysol Schalit, Sopran
Jan Börner, Alt
Joshua Ellicott, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Berner Münster Kinder- und Jugendchor
Les Passions de l'Âme, Orchester für Alte Musik Bern
Johannes Günther, Musikalische Leitung
Nun komm der Heiden Heiland (BWV 61)
Herz und Mund und Tat und Leben (BWV 147)
Magnificat (BWV 243)
Iris-Anna Deckert und Maria Bernius, Sopran
Jan Börner, Altus
Daniel Schreiber, Tenor
Andreas Burkhart, Bass
Vokalensemble Konstanz
Barockorchester L’arpa festante
Münstermusikdirektor Markus Mackowiak, Musikalische Leitung
Nun komm der Heiden Heiland (BWV 61)
Herz und Mund und Tat und Leben (BWV 147)
Magnificat (BWV 243)
Iris-Anna Deckert und Maria Bernius, Sopran
Jan Börner, Altus
Daniel Schreiber, Tenor
Andreas Burkhart, Bass
Vokalensemble Konstanz
Barockorchester L’arpa festante
Münstermusikdirektor Markus Mackowiak, Musikalische Leitung
«Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit» BWV 106
«Actus tragicus» (Trauermusik), für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Blockflöte I+II, Viola da gamba I+II und Basso Continuo
Marie Luise Werneburg, Sopran
Jan Börner, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Matthias Helm, Bass
Reflexion:
Luise Reddemann
Werkeinführung (17:30 Uhr):
Rudolf Lutz
Pfr. Niklaus Peter
Wiederaufnahme der erfolgreichen Opernproduktion 2018
«Alcina» HWV 34
Alcina: Julia Kirchner
Ruggiero: Jan Börner
Morgana: Vera Hiltbrunner
Bradamante: Anna Manske
Oronte: Michael Feyfar
Die Freitagsakademie
Textfassung und szenische Einrichtung: Stefan Suske
Erzähler: Peter Jecklin
Puppenspiel: Manuela Linshalm
Kostüme: Denise Heschl
Künstlerische Leitung: Katharina Suske
Produktionsleitung: Claudia Capecchi
Regie: Nikolaus Habjan
In Händels Zauberoper «Alcina» dreht sich alles um wechselseitige Liebesbeziehungen, die durch Verstellung, Enttäuschung und Eifersucht in Unruhe geraten und am Ende mit Alcinas Niederlage und Einsamkeit enden.
Die Hauptpersonen in diesem Ränkespiel sind die vermeintlich wunderschöne Alcina, der Ritter Ruggiero, Alcinas Schwester Morgana und Bradamante, die Verlobte Ruggieros, die sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Verlobten macht. Durch ihren Zauber hatte Alcina Ruggiero an sich gebunden, aber da es dessen Verlobten gelingt, den Zauber Alcinas zu brechen, sieht er letztendlich deren wahres Gesicht und ihre ganze Hässlichkeit. Einsam und verlassen bleibt Alcina schliesslich besiegt zurück.
Händels Musik zu «Alcina» lässt einen erneut darüber staunen, welch fantasiereiches und dramaturgisch ausgeprägtes Gespür der Komponist für die Oper entwickelte. Seine Erfindungsgabe an gesanglich wunderbaren Melodien paart sich mit seinem Einfühlungsvermögen für Sänger und Sängerinnen.
Die Freitagsakademie präsentiert eine gekürzte Fassung, in welcher Tanzeinlagen und Rezitative gestrichen wurden und stattdessen ein Erzähler humoristisch durch die Handlung führt. Nebst den Sänger*innen werden die Figuren von Puppen gespielt, was das Märchenhafte «Alcinas» fantasievoll sichtbar macht.
Abendmusik in der Predigerkirche Basel
Gregor Aichinger
www.abendmusiken-basel.ch
Marie Luise Werneburg, Sopran
Jan Börner, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jörg Gottschick, Bariton
Berliner Figuralchor
Berlin Baroque
Gerhard Oppelt, Musikalische Leitung
Fürchtet euch nicht!
Kantaten von Philipp Heinrich Erlebach
Ensemble ad·petram
Christoph Anzböck, Leitung
Einführung und Publikumsgespräch um 15.00 Uhr
Ticket: Fr. 35.– (Schüler:innen und Student:innen 15.–)
BWV 234 Messe in A-Dur
Noëmi Sohn Nad, Sopran
Jan Börner, Alt
Daniel Pérez, Bass
Chor und Orchester der J.S. Bach - Stiftung, St. Gallen
Rudolf Lutz, Musikalische Leitung
Dorothea Lüddeckens, Reflexion
Rudolf Lutz und Pfr. Niklaus Peter, Werkeinführung
BWV 233 Messe in F-Dur
Jessica Jans, Sopran
Jan Börner, Alt
Jonathan Sells, Bass
Chor und Orchester der J.S. Bach - Stiftung, St. Gallen
Rudolf Lutz, Musikalische Leitung
Jörg Frey, Reflexion
Rudolf Lutz und Pfr. Niklaus Peter, Werkeinführung